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Dienstag, 31. Oktober 2017

My Best Friend's Exorcism

Oktober und die Zeit rund um Halloween ist genau der richtige Moment für ein bisschen Grusel und Schauer auch was meine Bücher angeht. Immer passt die Stimmung und zumeist auch das Wetter perfekt dazu. Und darum habe ich endlich zu "My Best Friend's Exorcism" gegriffen.


Abby und Gretchen sind schon seit langem beste Freundinnen. Doch in der Highschool verändert sich einiges. Nach einem Ausflug an den See, der mit Drogenkonsum in der kleinen Gruppe geendet hat verschwindet Gretchen plötzlich. Die kleine Mädelsgruppe kann ihre Freundin zwar zum Glück im Wald wieder finden, doch diese ist kaum mehr wie vorher.

Gretchen wird immer abweisende, vertößt sogar Abby und all ihre anderen Freundinnen in der Schule. Kaum einer scheint ihre Veränderung wirklich zu merken - außer Abby. Doch auch die weiß bald nicht mehr wie sie Gretchen helfen soll. Insbesondere als die Geschehnisse rund um ihre Freundin immer skuriller werden.


Meine Erwartungen waren hoch - insbesondere weil ich bereits "Horrorstör" von Grady Hendrix gelesen habe. Das hat damals mit extrem abgedrehten und sehr blutigen Ereignissen während einer Nacht in einem Einrichtungshaus geendet. In etwa mit etwas Ähnlichem habe ich gerechnet. Doch so ganz kam das leider nicht.

"My Best Friend's Exorcism" ist zwar auf seine Art und Weise spooky und weird, aber lange nicht so blutig oder grausig wie man sich einen Exorzismus vorstellen würde. Vielleicht bin ich mittlerweile geschädigt und abgehärtet von Horrorfilmen, aber hier fehlt einfach ein bisschen mehr Schauer. Eine nette Spuk-Geschichte für Jugendliche aber leider nicht mehr.

Für die leichte Kost zu Halloween auf jeden Fall ein guter Griff, der sich auch schnell und einfach lesen lässt. Aber wer sich wirklich gruseln will, der wird hier wahrscheinlich eher enttäuscht sein.



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