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Dienstag, 3. Oktober 2017

Tattoos erzählen dein Leben - Ink

Tattoos und das als Hauptthematik einer Geschichte - da bin ich sofort dabei! Also selbst Trägerin einiger Tattoos (ja man glaub es kaum, alle gut versteckt und es werden noch mehr) hat mich die Story damit sofort interessiert und wer das shiny Cover in echt sieht denkt einfach nur mehr "Mein Schatz!"!


In der Welt von Leora sind Tattoos ein ganz alltägliches Bild. Eigene Lebensereignisse werden damit auf der Haut festgehalten - sichtbar für alle und jeden. Somit trägt jeder seine Geschichte, seine eigene Vergangenheit auf dem Körper mit sich herum. Von einem Stammbaum, über tragische Ereignisse bis hin zu Freundschaften oder Hochzeiten. Alles lesbar auf der Haut.

Wenn jemand stirbt, dann wird dessen Haut in ein Buch verwandelt um es für seine Nachfahren immer zugänglich zu machen und die Erinnerung an dessen Leben aufrecht zu erhalten. Doch nur dann, wenn dessen Leben auch rein und ohne Sünden war. Leoras Vater starb erst vor kurzem und sie ist überzeugt davon, dass sein Leben erinnert werden wird. Doch während des Prozesses treten Ungereihmtheiten auf und Leoar muss um das Buch ihres Vaters zittern. Oder kannte sie den Mann vielleicht doch nicht so gut, wie sie immer gedacht hat?


Der Storyplot und die Geschichte von "Ink" sind wirklich außergewöhnlich und etas ganz besonderes. Das eigene Leben vollkommen offen auf der Haut zu tragen - eine Vorstellung die irgendwie befreiend und beängstigend ist zugleich. Genau deshalb schließt einen "Ink" sofort in seinen Bann mit ein. Die Geschichte ist einfach fesselnd und hinter jeder Kurve wartet etwas Neues - Unerwartetets - auf den Leser. Auf jeden Fall spannend bis zum Schluß!

Leora als Hauptcharakter ist ebenfalls wundervoll. Sie ist so nahbar und menschlich - mit Fehlern, Vergangenheit und Emotion. Sie ist nachvollziehbar, stark aber trotzdem auch verletztich. Einfach menschlich ohne dabei überheblich oder fast schon übernatürlich heldenhaft zu werden. Man muss sie einfach auf ihre eigene Art und Weise lieben.

Das Buch ist wieder mal der Beginn einer Serie, aber trotzdem auch ohne Probleme als eigenständiger Beginn zu lesen. Die Story hätte bestens auch nach diesem Buch enden können - mit einem offenen aber zufriedenstellenden Ende. Natürlich bleiben Fragen offen, aber das tun sie immer. Und es muss nicht immer alles bis ins letzte Detail ausgearbeitet werden. Wir alle besitzen ein bisschen eigene Phantasie und dieses Ende lädt zum weiterspinnen der Geschichte ein!

Auf jeden Fall lesen! Ganz egal ob man ein Fan von Tattoos ist und dieses Feeling von Geschichte auf seiner Haut nachvollziehen kann oder nicht. Die Story zieht in ihren Bann und weiß es sich selbst zu erzählen und fühlen zu lassen.


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