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Freitag, 26. Mai 2017

Geel Girl Lexikon - Geek Girls Unite

Meinen Vorsatz jeden Monat ein "feministisches" Buch zu lesen - naja klappt zumindest von der Zeiteinhaltung nicht so ganz...
Aber diesmal habe ich zu "Geek Girls Unite" gegriffen.


"Geek Girls Unite" bringt uns die Welt der unterschiedlichen weiblichen Geeks näher. Ganz egal ob Fnagirl Geek, Literary Geek, Music oder Film Geek und viele mehr. Hier findet sich jeder seine Parts mit denen sie sich identifizieren kann.


In "Geel Girls Unite" findet sich wirklich jeder bekennende Geek (oder müsste man auf Deutsch Geekin sagen - wegen Gender und so - egal wir bleiben einfach international geschlechtsneutral) in irgendeiner Art und Weise wieder. Sei es die Charakteristik des Literary Geeks (da sollten wir Bücherwürmer uns auf jeden Fall finden), der Typ Mann auf den Fangirls stehen oder ein bisschen was von überall. Gestehen wir uns endlich ein - ja manche Vorurteile treffen zu und sind auch gut so. Denn wir sind doch sowieso alle stolz Geeks zu sein.

Die Charakteristiken sind unterhaltsam, die Hintergrundinformationen zu den einzelnen Geek-Typen interessant und auch die Quizzes am Anfang ob man wirklich in die Kategorie passt witzig. (Wenn auch manchmal schon ein bisschen schwer übertrieben und etwas veraltet, aber das Buch ist ja auch schon aus 2011.) Man darf sich in jeder Kategorie auf Vorreiterinnen und freuen und zum Schluss auch noch seinen standardisierten Traumtypen kennen lernen.

Doch das war es dann auch leider schon was "Geek Girls Unite" kann. Eigentlich ist es nur eine Aufzählung unterschiedlichster Geeks und ihren Stereotypen dazu - die vollkommen in Ordnung sind. Aber mehr bekommt man dann leider nicht. Gerade in den Kategorien wo man selbst vielleicht nicht so bewandert ist wird man allerdings fast schon etwas überfordert.

Ich hätte mir einfach gerne mehr gewünscht. Mehr Zusammenführung und mehr Gemeinsamkeiten und nicht nur diese strikte Trennung der Typen. War mir einfach zu oberflächlich in seiner Art und gegen Ende hin auch leider immer uninteressanter weil einen manche Teile (insbesonder das geschichtliche, was für mich teilweise überhaupt nicht nachvollziehbar war warum hier diese Personen ausgewählt wurden und nicht andere oder mehr) einfach nicht so sehr interessieren. Sonst wäre man ja dann doch nicht vordergründig in nur einer bis hin zu drei Geek-Kategorien (würde ich vermuten) vertreten.

Ein netter Versuch, aber abseits von einer unterhaltsamen Aufzählung unterschiedlichen Typen leider nicht mehr. Da fehlt ein bisschen der Zusammenhalt und das Gemeinschaftsgefühl.


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